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CD-Tipps

Datum: 21.08.2015

Bon Jovi:

Burning Bridges

Er ist der Name und das Gesicht der Band – Jon Bon Jovi. Kaum einer steht so für seine Band, wie er es für Bon Jovi tut. Allerdings ist es musikalisch eher ruhig um die Band geworden, denn die letzten Alben waren nicht mehr solche Granaten, wie ihre frühen Werke. Jetzt bringen Bon Jovi ein Album für die Fans heraus, wie sie sagen. Aber ob es dadurch besser wird?
Klar, vor 30 Jahren waren Bon Jovi noch absolut genial und haben in schrillen Outfits alles weggerockt. Seit einigen Jahren sind Jon Bon Jovi und seine Band aber eher ruhig und machen Herzschmerz-Lieder. Dazu ist Jon Bon Jovi mehr in Klatschzeitungen zu sehen, als auf den großen Bühnen. Dazu ist Gitarrist Ritchi Sambora schon nicht mehr auf der Platte dabei. Ob er jemals wieder zu Bon Jovi gehört, weiß noch keiner.
Leider muss ich sagen, dass der Name Bon Jovi nicht dafür sorgt, dass die Musik großartig wird. Natürlich ist es gut geworden aber im Vergleich zu ihren frühen Alben geht doch einiges verloren. Scheinbar hat Jon Bon Jovi aber noch eine Menge Material übrig, denn auch wenn erst heute mit Burning Bridges ein neues Album herauskommt, will er schon in einem Jahr das nächste Album auf den Markt werfen. Vielleicht wird es ja dann wieder lauter und energiegeladener. Für euch gibt’s jetzt Bon Jovi mit We Don’t Run.

Delta Rae:

After It All

So etwas, wie diese Band habt ihr sicher noch nicht gehört. Delta Rae kommen aus den Vereinigten Staaten und gelten als Folk-Band. Aber diese Beschreibung wird der Musik nicht wirklich gerecht. Sie spielen auch Rock, Blues und sogar Gospel. Ihr neues Album kommt jetzt auf den Markt und nennt sich After It All.
Das ungewöhnlichste ist bei Delta Rae vor allem die Zusammensetzung. In der Band stehen 6 Musiker. Ganze vier davon sind als Sänger aktiv. Mit diesem kleinen Chor steht Abwechslung auf jeden Fall an der Tagesordnung. Besonders die Stimme von Sängerin Brittany Hölljes sticht bei den Songs heraus. Mit so einer Stimme, könnte sie auch Opernsängerin werden.
Bevor ich das Album gehört habe, war ich wirklich skeptisch, ob eine Band mit vier Sängern funktionieren kann. Aber es klappt wirklich. Auf den Songs überschneiden sich die Stimmen zum Glück weniger. Musikalisch pendelt die Musik zwischen verschiedenen Genres und ist praktisch unmöglich kurz zu beschreiben. Aus dem Grund werden wir uns nächsten Dienstag auch ausführlich damit im Rockland Tunesday auseinander setzen. Dort erwartet dich dann Musik, wie beim nächsten Track. Hier sind Delta Rae mit Bottom Of The River.

Buckcherry:

Rock’n’Roll

Wo finden sich Menschen, die Instrumente beherrschen und Bock haben Rock-Musik zu spielen und gründen dann eine Band? Klar – beim Tätowierer. Zumindest war das bei der Band Buckcherry so. Während Sänger Josh Todd und Gitarrist Keith Nielsen Farbe unter die Haut bekamen fanden sie heraus, dass sie auf dieselbe Musik stehen. Seit 20 Jahren machen sie nun schon selbst welche. Heute kommt ihr neues Album „Rock’n’Roll“ in die Plattenläden. Da steckt drin, was drauf steht.
Eine der interessantesten Geschichten, um Buckcherry ist der Name. Laut der Band beziehen sie sich damit auf eine Drag-Queen, die sie kennengelernt haben. Der geneigte Rockfan wird aber sagen, irgendwie klingt das bekannt. Tausche einfach das B und Ch im Namen und aus Buckcherry wird Chuck Berry – eine Legende des Rock’n’Roll. Für den Rock’n’Roll stehen auch Buckcherry ein. Das Album haben sie so benannt, um zu zeigen, dass ihre Musik noch lange nicht tot ist.
Mit ihrem neuen Album legen Buckcherry auf jeden Fall ein starkes Stück Rock-Musik vor. Viele Songs klingen nach fantastischen Live-Hymnen. Die Jungs um Sänger Josh Todd zeigen, dass sie zu den Großen im Rock’n’Roll gehören. Daher haben wir das Album auch zu unserem Album der Woche ab dem kommenden Montag gemacht. Damit ihr auch wisst wieso, gibt’s jetzt für euch mit „Rain’s Falling“ eine saugeile Blues-Rock-Nummer aus dem neuen Buckcherry Album.








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